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Darstellung des Funktionsprinzips
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Ergebnis einer Messung

Achskurzschlussprüfgerät

Das Achskurzschlussprüfgerät führt eine Messung für jede einzelne Achse durch und ermittelt dabei, ob der Achskurzschluss ausreichend ist. So wird sichergestellt, dass das Schienenfahrzeug im Streckennetz ordungsgemäß detektiert wird.

Für die Auswertung der Messdaten während der Prüffahrt gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Eine Matrixanzeige informiert den Fahrzeugführer kontinuierlich über den Zustand der Achsen.
2. Die Messergebnisse werden an ein übergeordnetes System (z.B. FADIS, Betriebshofmanagementsystem, etc.) übermittelt, dort gespeichert und ausgewertet.

Fällt die Prüfung negativ aus, müssen die entsprechenden Achsen am Fahrzeug instandgesetzt werden.

Die Vorteile des Systems:
• Sofortige Darstellung der Messergebnisse
• Messergebnisse können dauerhaft fahrzeugbezogen archiviert werden
• Nachhaltige Dokumentation für die TAB bzw. Lebenslaufakte eines Schienenfahrzeuges

Darstellung des Funktionsprinzips:
1. Die erste Schleife des Meldungsübertragungssystems aktiviert die Messung und sorgt für eine eindeutige Zuordnung der Messung zum Fahrzeug.

2. Die Länge des Prüfgleiskreises ist so bemessen, dass die Achse eines Drehgestells den Gleiskreis verlassen hat, bevor die nächste Achse den Gleiskreis befährt.

3. Mit dem Schienenschalter aktiviert immer nur eine Achse den Sensor, damit die anschließende Messung jeder Achse eindeutig zugeordnet werden kann.

4. Die zweite Schleife des Meldungsübertragungssystems beendet die Messung.