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#innotrans #berlin #beconnected

 

Gute Verbindungen sind wertvoll.

Zwischen Schiene und Rad. Zwischen Strecke und Mensch. Zwischen Ihnen und uns.
Denn so können Sie die wichtigsten Innovationen 2018 aus nächster Nähe erleben.
Auf der InnoTrans in Berlin.

Halle 6.2  I  Stand 503

Am Dienstag, den 18.09.2018, ab 17:30 Uhr findet unser diesjähriger Ausstellerabend statt.

Wir freuen uns auf die Verbindung mit Ihnen.

Hier können Sie Ihren Gutschein-Code einlösen.

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Dienstag,
18.9.18

Mittwoch,
19.9.18
Donnerstag,
20.9.18
Freitag,
21.9.18
Martin Epp Martin Epp Martin Epp Martin Epp
Berthold Fingerhut Berthold Fingerhut Berthold Fingerhut Berthold Fingerhut
Andreas Fliege Andreas Fliege
Stefan Gerlach Stefan Gerlach Stefan Gerlach Stefan Gerlach
Dirk Groß-Ophoff Dirk Groß-Ophoff
Jörg Grote Jörg Grote
Gu Long Gu Long Gu Long Gu Long
Bernd Hoblitz Bernd Hoblitz
Eelco Hoedemaker Eelco Hoedemaker Eelco Hoedemaker Eelco Hoedemaker
Sebastian Janke Sebastian Janke
Claudius Kipp Claudius Kipp
Kay Klöcker Kay Klöcker Kay Klöcker
Nico Liesenfeld Nico Liesenfeld Nico Liesenfeld Nico Liesenfeld
Frank Lindhorst Frank Lindhorst
Manfred Maaß Manfred Maaß Manfred Maaß
Jens Meinecke Jens Meinecke Jens Meinecke Jens Meinecke
Bernd Meyer-Jarchow Bernd Meyer-Jarchow
Daniel Müting Daniel Müting
Christian Nagel Christian Nagel Christian Nagel
Hans-Joachim Pütsch Hans-Joachim Pütsch
Andreas Reschke
Sigrid Riewe-Scholz Sigrid Riewe-Scholz Sigrid Riewe-Scholz Sigrid Riewe-Scholz
Hendrik Rohlfing Hendrik Rohlfing
Nadine Rössig Nadine Rössig
Achim Schlink Achim Schlink Achim Schlink
Christian Schmidt Christian Schmidt Christian Schmidt Christian Schmidt
Christian Schulte Christian Schulte Christian Schulte Christian Schulte
Peter Spilker Peter Spilker Peter Spilker Peter Spilker
Hans-Jürgen Stammeier Hans-Jürgen Stammeier Hans-Jürgen Stammeier Hans-Jürgen Stammeier
Carsten Stapke Carsten Stapke Carsten Stapke Carsten Stapke
Ruben Vorwald Ruben Vorwald Ruben Vorwald Ruben Vorwald
Bernhard Votsmeier Bernhard Votsmeier Bernhard Votsmeier

Finden Sie unsere Innovationen

Sandungssysteme sind sicherheitsrelevante Systeme in Schienenfahrzeugen, die ein sicheres Bremsen und Beschleunigen gewährleisten. Sie dienen zur Erhöhung der Haftreibung zwischen Rad und Schiene, um die Kraftübertragung zu verbessern. In Zusammenarbeit mit Herstellern und Betreibern entwickeln wir für Schienenfahrzeuge innovative und zuverlässige Sandungssysteme, die modular aufgebaut und speziell auf Kundenanforderungen abgestimmt sind. Von der Projektierung über die Entwicklung, Konstruktion und Herstellung bis zum Vertrieb bekommt der Anwender alles aus einer Hand.HANNING & KAHL verzichtet auf bewegliche Komponenten, die in Kontakt mit dem abrasiven Sand stehen, und erreicht so einen technischen Vorsprung der Sandungssysteme. Darüber hinaus sind ein kompaktes Design und niedrige Lebenszykluskosten entscheidende Vorteile für den Anwender.

Aus den Eigenschaften des Systems ergeben sich viele Vorteile für den Betreiber:

Die Dosierung der Sandmenge ist genau einstellbar.

Reduzierung des Sandverbrauchs

Der ölfreie Drehschieber-Kompressor sorgt für einen schnellen Druckaufbau.

Reduzierung der Reaktionszeit

Jedem Einsatz des Systems folgt ein pneumatischer Reinigungsvorgang.

Erhöhung der Funktionssicherheit

Bewegliche Bauteile stehen nicht in Kontakt mit dem abrasiven Sand.

Reduzierung von Verschleiß und Wartung

Selbstregelnde Heizpatronen verhindern ein Vereisen der Sanddüsen.

Erhöhung der Systemverfügbarkeit

Niveauschalter überwachen und signalisieren den Füllstand der Behälter.

Verbesserung des Sandmanagements

Das System ist nicht auf einen druckdichten Sandbehälter angewiesen.

Wegfall der Dichtigkeitsprüfungen

Um Höhenunterschiede und somit Gefahrenstellen zwischen Bahnsteig und Straßenbahn während des Zu- und Aussteigens von Fahrgästen zu vermeiden, hat HANNING & KAHL  sein Produktportfolio um ein System zur Niveauregulierung von Straßenbahnfahrzeugen erweitert.

Das Niveauregulierungssystem ermöglicht es, die Wagenkästen unter allen Betriebszuständen und Einflüssen auf einem definierten Niveau zu halten. Dabei sind mehrere Funktionen wie automatischer Ausgleich des Radreifenverschleißes, die Kompensation der Primärfeder im Fahrwerk sowie der Ausgleich der Höhenänderung (verursacht durch den Fahrgastwechsel) integriert. Mehrere  Positions-, Weg- und Drucksensoren werden für die Steuerung und Überwachung des Niveauausgleichs verwendet, so dass Strecken- und fahrzeugbedingte Freiraumgrenzen eingehalten werden, und somit die Betriebssicherheit jederzeit gewährleistet ist.

Tunnelnotbeleuchtung im Handlauf

GuideLight® – eine elektrisch betriebene, auf LED-Modul-Technologie basierende optische Leitmarkierung – weist Menschen, die evakuiert werden müssen, den optimalen Rettungsweg und erleichtert so die Selbstrettung im Tunnel. Ein Handlauf mit integrierter Tunnelnotbeleuchtung und optional mit Kabelkanal, dient als taktiles Leitsystem und kann die Panikgefahr entscheidend reduzieren. HANNING & KAHL bietet die Systeme zur Tunnelnotbeleuchtung entweder integriert in einem Edelstahlprofil oder in glasfaserverstärktem Profil an. Bei der Auswahl aller Systemkomponenten hat HANNING & KAHL auf die Zuverlässigkeit beim Einsatz unter widrigen Umgebungseinflüssen geachtet. Daher sind alle Komponenten temperatur-, salzwasser- und chemikalienbeständig, abriebfest und hochflexibel, druck- und rissbeständig.

Zusätzlich zur Tunnelnotbeleuchtung kann HANNING & KAHL ein weiteres LED-Lichtband mit Lauflichtfunktion in die Handlaufprofile integrieren. Diese Lauflichter zeigen im Ereignisfall die korrekte Fluchtrichtung zum nächsten Notausgang an. Um die LED-Lichtbänder in Tunneln sicher und ausfallfrei zu nutzen, benötigen diese ein Gesamtsystem zur Stromversorgung, Steuerung und Überwachung. Basis ist die GuideLight®-PowerUnit, welche die Versorgungsspannung für die LED-Lichtbänder bereitstellt. Sie ist projektbezogen dimensioniert und entspricht bei Bedarf den einschlägigen brandschutztechnischen Bestimmungen. Darüber hinaus ist in jedem Einspeisungspunkt eine intelligente Elektronikbaugruppe (BLDN) integriert, die über ein verkettetes RS485-Netzwerk mit einer übergeordneten Logical Unit (HLU) kommuniziert. Diese HLU arbeitet als Zentraleinheit für die im Netzwerk vorhandenen Komponenten.

Sicherheit hat im Tunnel oberste Priorität und das gilt auch für die Stromversorgung aller Komponenten der Tunnelnotbeleuchtung. Daher verfügt GuideLight® über eine Besonderheit: HANNING & KAHL hat in das LED-Lichtband einen Energiebus mit zwei galvanisch getrennten Stromkreisen, integriert. So kann das LED-Lichtband von einer oder zwei Seiten gespeist werden. Selbst wenn eine Einspeisung ausfällt, leuchtet weiterhin die Hälfte aller LEDs.

Signalisierung an Überwegen

Das GuideLight®-System, seit 2012 auf dem Markt, erhöht nicht nur als Tunnelnotbeleuchtung die Sicherheit. Es bewährt sich zum Beispiel auch als Signalisierung an Überwegen, denn immer häufiger gibt es hier Unfälle mit abgelenkten Smartphone-Nutzern. Eine bodenintegrierte Signalisierung kann Fußgänger und Radfahrer durch Blinken vor dieser Gefahrenstelle warnen. Hier werden LED-Lichtelemente in Montageprofilen im Boden installiert, um Passanten z. B. auf die Gefahr durch eine sich nähernde Bahn hinzuweisen. Bei der Materialauswahl wurde das Augenmerk auf Robustheit gegen widrige Umgebungseinflüsse gelegt, wie z. B. Verschmutzung, Feuchtigkeit und eine hohe Druckbelastung durch gelegentliches Überfahren durch den Individualverkehr. Darüber hinaus müssen die Lichter auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut zu erkennen sein. Anforderungen, für die GuideLight® optimale Lösungen bietet.

Der Einsatzbereich des elektrohydraulischen Weichenantriebs erstreckt sich über das Streckennetz des Personen Nah- und Fernverkehrs, des Güterverkehrs sowie in Bereichen von Industrie- und Hafenbahnen. Außer auf der Strecke ist auch ein Einsatz in Depots, Verschiebebahnhöfen, in Tunneln sowie in der EOW-Technik uneingeschränkt möglich. Der Weichenantrieb H715 ist in Weichen unterschiedlichster Bauarten und Spurweiten einsetzbar und ermöglicht eine sichere Performance hinsichtlich Fahrwegeinstellung, Sicherung der Weichenzungen und permanenterÜberwachung.

Die Entwicklung dieser Baureihe basiert auf den gemeinsam definierten Vorgaben von ÖBB; SBB und der DB Netz AG. Die Umsetzung der geforderten Sicherheitsfunktionen und die damit resultierende Betriebssicherheit des Weichenantriebs H715 entspricht den Anforderungen nach CENELEC SIL4.

Ein besonderes Merkmal des Weichenantriebs H715 ist seine modulare Bauweise und die schlüssige Anordnung sämtlicher Baugruppen, die die Funktionsweise des internen Verschlusses und der Überwachungselemente sichtbar macht. Die strukturierte Anordnung der Bauteile gestattet für Erstinstallation und nach Auffahrvorgängen eine einfache, bedienerfreundliche Kontrolle und Einstellung sämtlicher Funktions- und Prüfmaße. Weiterhin lassen sich durch das modulare Baukastensystem mit minimalem Aufwand vor Ort einzelne Baugruppen austauschen. Durch das geringe Gewicht der einzelnen Module, zum Beispiel der Antriebseinheit (Hydraulikaggregat inkl. Zylinder) mit einem Eigengewicht von weniger als 30 kg, lassen sich viele Arbeiten sogar von nur einer Person durchführen.

Durch die robuste Auslegung gewährleistet der H715 eine hohe Betriebssicherheit. Lange Wartungsintervalle (≥ 12 Monate) und kurze Instandhaltungszeiten führen zu niedrigen Life-Cycle-Kosten. Die Nutzung hochwertiger Materialien mit sehr guten Notlaufeigenschaften und ein Minimum an Bauteilen führen zu einer hohen Lebensdauer (25 Jahre bzw. ≥ 1 Million Umstellungen) selbst bei widrigsten Umwelteinflüssen.

 

Die heutigen komplexen Anforderungen an das Sichere Rechnersystem als Kernkomponente in der Leit- und Sicherungstechnik, wie Zugsicherungstechnik, Bahnübergangssicherungstechnik und elektronische Stellwerke, verlangen Sicherheits Integritätslevel (SIL) 4. Dieser Aufgabe stellen wir uns mit dem neuen Sicheren Rechnersystem HVIP, HANNING & KAHL-Vital Interlocking-Processor.

Die erarbeiteten Konzepte berücksichtigen aktuelle und zukünftige Marktanforderungen, Kundenwünsche und moderne Technologien. Das HANNING & KAHL Public-Prozess-Daten-Interface (PPDI) in Verbindung mit moderner LAN-Schnittstellentechnologie ist Garant dafür, dass sich Prozessvisualisierung und Fernwirktechnik zukunftssicher realisieren lassen. Komplexe Anlagentopologien werden durch eine dezentrale Steuerungsprojektierung in hochverfügbare Teilsegmente zerlegt und so vereinfacht. Die Anzahl der realisierten Schnittstellen und ausgebildeten Datendienste lassen keine Wünsche offen. Selbst für die Integration von Standard-Peripheriekomponenten steht ein spezieller Bus zur Verfügung. Über eine sichere Kommunikation können auch die Fahrzeugdetektionssysteme Gleiskreis, Ortungskreis und Sperrkreis der HN-P an die HVIP angeschlossen werden. So ist auch die Realisierung komplexer Anlagen wie Betriebshöfe möglich.

Das erfolgreiche Konzept des modularen Aufbaus und des flexiblen Ausbaus wird bei der HVIP weitergeführt. Die Rechnersysteme können dem Umfang der Steuerungsaufgabe angepasst und damit auf die Anlagen skaliert werden.

Fahrzeuge erfassen, Positionen bestimmen, den Fahrweg sichern - mit HANNING & KAHL-Systemen zur Fahrzeugdetektion haben Sie diese Prozesse sicher im Griff. Zum Sichern von Fahrwegen und zur passiven Erfassung von Schienenfahrzeugen setzt HANNING & KAHL, angepasst an die unterschiedlichen Projektanforderungen, verschiedene eigene Systeme ein.

HFP-Gleiskreis zur Detektion des Achskurzschlusses: Während seine Achsen einen Kurzschluss (< 0,3 Ohm, max.5uH) im Gleisbereich produzieren, wird das Schienenfahrzeug von der Elektronik sicher erkannt.

HSK-Sperrkreis zur Detektion der Kombination aus Achskurzschluss und Fahrzeugmasse:
Der HSK-Sperrkreis erkennt das Einfahren des Schienenfahrzeuges passiv durch den produzierten Achskurzschluss (< 1 Ohm, max. 5uH) und das Ausfahren durch die geringer werdende detektierte Fahrzeugmasse.

Bei beiden Detektionsverfahren ist ein notwendiger Achskurzschluss von < 0,3 Ohm, bzw. < 1 Ohm notwendig. Dieser Achskurzschluss ergibt sich als Summe der Übergangswiderstände der Strecke: Schiene –> Radreifen –> Achse –> Radreifen –> Schiene. Um diesen Achskurzschluss zu gewährleisten, sollten alle Fahrzeuge turnusmäßig gewartet werden.

Den Achskurzschluss und den Rad-Schiene-Kontakt an einem Fahrzeug zu überprüfen bzw. nachzuweisen, gestaltet sich in der Praxis aber oft als schwierig. Einzelne punktuelle Messung an einem Radreifen sind hierbei nicht zielführend, da der Achskurzschluss über das ablaufende Rad, für die Länge des Gleis- bzw. Sperrkreises, an der Schiene aufrecht erhalten bleiben muss.

Das Achskurzschluss-Prüfgerät HAP II von HANNING & KAHL kann dieses Problem lösen. Der Aufbau besteht aus einem Prüfgleiskreis, dessen Länge so bemessen ist, dass die Achse eines Drehgestells sich in ihrem Umfang im Prüfgleiskreis abrollen kann, bevor die nächste Achse den Abschnitt befährt. Eine speziell für den Prüfgleiskreis entwickelte HFP-Erfassungsstufe ermittelt dabei kontinuierlich im Messabschnitt: den Rad-Schiene-Kontakt, die sich ergebende Frequenz- und Amplitudenverstimmung.

Am Ende der Befahrung durch das Schienenfahrzeug ist jede Achse einer qualitativen Bewertung durch das HAP II unterzogen worden. Geschwindigkeitseinflüsse bei der Befahrung des Prüfgleises werden durch die Ermittlung der tatsächlichen Geschwindigkeit an den Achszählkontakten berücksichtigt. An Hand eines vom Anwender vorgegebenen Toleranzbereiches wird durch die Auswertesoftware eine qualitative Bewertung der Achse vorgenommen. Am einfachsten in der Darstellungsform eines PC basierten Ampel-Diagrammes (rot-gelb-grün), oder mittels Signale im Außenbereich, die den Status der einzelnen Achsen dem Schienenfahrzeugführer visualisieren. Schnittstellen zu einem Betriebshofmanagementsystem bieten die Möglichkeit digitale Fahrzeugprotokolle zu erstellen und zu verwalten.

Um eine hohe Prozesssicherheit zu erreichen und die Qualität der Messung auch langfristig zu gewährleisten, stehen Betriebsmittel zur Wartung zur Verfügung.

ConnAct® ist ein System zur Fernüberwachung und Diagnose von wichtigen Infrastruktur- Komponenten. Veränderungen und mögliche Störungen an Ihrer Anlage können frühzeitig erkannt werden, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten und die Aufwendungen bei der Instandhaltung zu minimieren. Da Sie kritische Zustände rechtzeitig erkennen, erhöhen Sie die Verfügbarkeit Ihrer Infrastruktur.
Signalanlagen wichtiger Verkehrsknotenpunkte können durch ConnAct® – bestehend aus einem Controller HLUmulti und einem professionellen Verbindungsmanagement – kontinuierlich überwacht werden. Übermittelte Prozess- und Zustandsdaten ermöglichen die schnelle Identifikation von Störungen.

Der Controller HLUmulti
Ein in den Weichensteuerungen und den Fahrsignalanlagen eingebauter Controller, der HLUmulti, übernimmt die ständige Überwachung. Der Controller ist eine kompakte Steuerung mit Netzwerk- und Feldbusschnittstellen. Die zwei Ethernet-Schnittstellen und der integrierte Switch ermöglichen die Verdrahtung in Linientopologie. Das Mobilfunkmodul sendet und empfängt Informationen und stellt zusammen mit dem Verbindungsmanagement eine sichere VPN-Verbindung bereit. Der Controller kann auch nachträglich in bestehende Anlagen installiert werden. Je nach Betriebsmodus schickt der Controller kontinuierlich Prozess- oder Zustandsdaten oder nur die Daten des Ereignisspeichers über das Mobilfunknetz zum Betreiber und/oder an HANNING & KAHL und die Verkehrsautomatisierung Berlin.

Das Verbindungsmanagement
Ein professionelles Verbindungsmanagement gewährleistet hierbei die Konnektivität zur Anlage. Es kommt dabei die M2M-Technologie (Maschine-to-Maschine) zum Einsatz. Mit unseren Mobile Services sichern Sie sich die besten Voraussetzungen für Ihre M2M-Kommunikation. Wir bieten MultiSIM-Karten in verschiedene Netze, nationale und internationale Tarife für unterschiedliche Volumina mit umfangreichen Überwachungs- und Kontrollfunktionen. Diese Funktionen werden visualisiert und sind durch ein Monitoring per Web erreichbar, um so die Konnektivität zu jeder Anlage schnell zu erfassen. ConnAct® lässt sich mit vielen Modulen erweitern und bietet überzeugende Systemlösungen für unterschiedliche Anwendungen.

ConnAct®-service
In dieser Grundfunktion analysiert HANNING & KAHL die übertragenen Daten des Ereignisspeichers mit einer Diagnosesoftware. Nach der Analyse wird ein Kontakt zum Betreiber hergestellt, um ihn technisch zu unterstützen oder selbst tätig zu werden. Wir stellen mit Ihnen ein individuelles Servicepaket zusammen: Das kann eine Hotline an Werktagen (08:00 – 17:00 Uhr), eine 24-Stunden/7-Tage-Hotline mit Rufbereitschaft oder eine 36-Stunden-vor-Ort-Garantie sein. HANNING & KAHL kann sofort agieren und die Störung mit technisch fundierter Unterstützung beheben.

HZM Kraftmessgerät

Als kompakte Integration aus einem Kraftmessbolzen und Anzeigegerät bietet das neu entwickelte Kraftmessgerät HZM alles zur perfekten Kraftprüfung an den Weichenstellsystemen. Das handliche, sehr leichte und vielseitige Messgerät mit umfangreichem Zubehör hat eine Anwenderfreigabe der DB Netz AG. Außerdem sind wir als Hersteller des HZM Kraftmessgerät von der DB Q1 zertifiziert. Seine kompakte Bauweise, die einfache Bedienung, der große Speicher, die hohe Schutzklasse sowie eine lange Betriebszeit machen das HZM zu einem zuverlässigen Instrument, speziell im dauerhaften Einsatz. Die Stellkraft, der Umstellwiderstand und die Festhaltekraft können präzise, bequem und sehr schnell gemessen werden. Das universelle HZM-Kraftmessgerät in Kombination mit den unterschiedlichsten Kraftmessbolzen, ermöglicht weitere vielseitige Kraftmessungsmöglichkeiten nicht nur an den Weichen oder Weichenantrieben.

Verschluss-Inspektor

Mit dem Verschluss-Inspektor können Sie die Sicherheit Ihrer Weichenantriebe der Baureihe 61 und 61.1 besser beurteilen. Sie messen den Verschleiß der Verschlussbaugruppe und leiten entsprechende Maßnahmen ein. Gemessen wird der tatsächlich benötigte Entriegelungsweg der Verschlussvorrichtung. Das Messergebnis wird über eine analoge Messuhr angezeigt. Eine weitere Auswertung ist nicht notwendig, da die Anzeige in Farbsegmente unterteilt ist und die Ergebnisse ablesbar sind: Rot, nicht mehr sicher. Gelb, zeigt Verschleißvorrat. Grün, ordnungsgemäßer Zustand.