Fahrzeugdetektion
Fahrzeugdetektion
Steuern und Schalten
Fahrzeuge erfassen, Positionen bestimmen, den Fahrweg sichern – mit HANNING & KAHL-Systemen zur Fahrzeugdetektion haben Sie diese Prozesse sicher im Griff. Zum Sichern von Fahrwegen und zur passiven Erfassung von Schienenfahrzeugen setzt HANNING & KAHL drei physikalisch voneinander unabhängige Systeme ein – einzeln oder in Kombination:
HFP-Gleiskreis
zur Detektion des Achskurzschlusses
Während seine Achsen einen Kurzschluss im Gleisbereich produzieren, wird das Schienenfahrzeug von der Elektronik erkannt. So detektiert der HFP-Gleiskreis das Fahrzeug passiv und benötigt keine Isolierstöße. Die Wirkgröße des HFP-Gleiskreises wird allein durch Kurzschlussverbinder von Schiene zu Schiene begrenzt. Seine Länge kann 2 bis 400 Meter betragen.
HFK-Ortungskreis
zur Detektion der Fahrzeugmasse
Das robuste System beruht auf einem elektrischen Schwingkreis, dessen Frequenz sich verstimmt, wenn ein Schienenfahrzeug mit seiner Metallmasse die HFK-Ortungskreisspule überfährt. Zum sicheren Schutz vor Feuchtigkeit und mechanischer Belastung sind Ortungskreisspule und elektronische Bauteile vollständig im Kunststoffrahmen vergossen.
HSK-Sperrkreis
zur Detektion der Kombination aus Achskurzschluss und Fahrzeugmasse
Der HSK-Sperrkreis erkennt das Einfahren des Schienenfahrzeug passiv durch die produzierten Achskurzschluss und das Ausfahren durch die geringer werdende detektierte Fahrzeugmasse. Der HSK-Sperrkreis funktioniert ohne Isolierstöße, sein Wirkbereich wird durch Kurzschlussverbinder begrenzt. Seine Standardlänge kann 3 bis 12 Meter betragen.







